Was ist eigentlich dieses SEO?

In diesem Artikel erfahren Sie in leicht verständlichen Worten, was SEO überhaupt ist und in welche Teilbereiche besonders wichtig und effektiv sind. Als Endkunde gestaltet sich das Thema Suchmaschinenoptimierung eher trocken, komplex und unübersichtlich. Trotzdem würden Sie gerne wissen, was das Thema SEO beinhaltet und wieso dieses in den letzten Jahren immer wichtiger geworden ist. Fakt ist, dass heutzutage keine Website ohne professionelles SEO auskommt. Fakt ist aber auch, dass SEO alleine keine Strategie ist, um die Seitenqualität grundlegend und nachhaltig zu optimieren.

Die englische Abkürzung SEO (= Search Engine Optimization) bedeutet nichts anderes als „Suchmaschinenoptimierung“.

SEO ist ein wichtiger Teilgebiet des Suchmaschinenmarketings. Wer daran denkt, sich eine eigene Website anzuschaffen, der wird früher oder später mit diesem weitläufigen Begriff konfrontiert. Ohne Suchmaschinenoptimierung ist es heutzutage fast unmöglich, dass eine Website in den Google Suchergebnissen relativ weit oben erscheint. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich einen kleinen oder großen Internetauftritt erstellen lassen möchten. Man könnte ganze Bibliotheken mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung füllen. Es gibt unzählig viele mögliche Maßnahmen, die unter den Begriff Suchmaschinenoptimierung/SEO fallen. Sie müssen aber nicht alle kennen, um sich ein grobes Bild von diesem wichtigen Thema machen zu können.

Fakt ist, dass SEO ein wesentlicher Bestandteil einer zeitgemäßen Website sein sollte – zumindest, wenn man mit seiner Seite relativ weit oben in den Google-Suchergebnissen erscheinen möchte. Ohne ordentliche Suchmaschinenoptimierung geht es heutzutage einfach nicht mehr! ABER: Man darf nicht vergessen, dass SEO nur ein Faktor ist, mit welchem man die Seitenqualität einer Website optimieren kann. Mehr als die Hälfte aller Rankingfaktoren haben meiner Meinung nach nichts mit direktem SEO zu tun. Es nützt auch nicht wirklich viel, wenn man alle SEO-Optimierungen perfekt vorgenommen hat, aber der Rest, wie beispielsweise das Design, die Usability oder die Menüführung nicht stimmig sind.

Ich erstelle Überwiegend Websites für ganz kleine, kleine und mittelständische Firmen. Und aus dieser Perspektive heraus habe ich diesen Artikel auch geschrieben. Für die Global-Player oder große Unternehmen gelten einfach andere SEO-Spielregeln. Suchmaschinenoptimierung ist zwar auch für kleine Unternehmen ein wichtiges Thema, aber es spielt meiner Meinung nach keine übergeordnete Rolle. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Alle Websites, welche ich erstelle, sind Suchmaschinenoptimiert. Auch tauchen diese nach einer gewissen Vorlaufzeit meist relativ weit oben in den Suchergebnissen auf.  Aber ich lege meinen Fokus gleichermaßen auf die Individualität und Nutzerfreundlichkeit einer Website. Der User sollte Spaß daran haben, wenn er sich auf Ihrer neuen Website umschaut und er sollte natürlich auch schnell das finden, was er sucht.

Reicht auch Seite 2 bei Google?

SEO-Optimierungen sind im Grunde nichts anderes als gezielte Maßnahmen, um die Sichtbarkeit (das Ranking) einer Website bei Google, Bing oder einer anderen Suchmaschine zu erhöhen. Ihre Seite sollte möglichst weit oben in den organischen (also den unbezahlten) Suchergebnissen stehen, um das gewünschte Ergebnis (mehr Klicks = mehr Kunden = mehr Umsatz) zu erzielen. Viele unabhängige Studien haben gezeigt, dass ein Großteil der Besucher sich nur für die ersten drei bis maximal sechs Ergebnisse bei Google interessiert. Knappe 90 Prozent klicken sogar nur auf die ersten drei Suchergebnisse.

Findet man Ihre Website erst auf den hinteren Plätzen der organischen – also der unbezahlten – Suchergebnisse, so ist diese für den Endverbraucher quasi unsichtbar! Er wird sich i. d. R. leider nicht die Mühe machen und auf den hinteren Plätzen der Suchergebnisse nachschauen.

On- und OffPage-Optimierungen

Wenn wir über SEO sprechen, dann handelt es sich meist um technische und inhaltliche Optimierungen der Seite. Und zum größten Teil sprechen wir über sogenannte OnPage-Optimierungen. Zwei wichtige SEO-Teilbereiche sind die sogenannten OnPage- und OffPage-Optimierungen.

OffPage-Optimierungen beziehen sich auf Optimierungen außerhalb der eigenen Website, wobei OnPage-Optimierungen sich auf Verbesserungen auf der Website an sich beziehen.

Eine wichtige OffPage-Optimierung wäre beispielsweise das sogenannte Linkbuilding (Linkaufbau) oder die Erstellung eines Google-My-Business-Accounts. Beim Linkbuilding versucht man den Link zu seiner eigenen Website auf einer anderen, idealerweise einer sehr bekannten oder themenrelevanten Website zu platzieren. Umgangssprachlich nennt man das auch „einen Backlink setzen“. Wohl gemerkt, eine der Königsdisziplinen und nach heutigem Stand mit eine der effektivsten und nachhaltigsten SEO-Maßnahmen.

Klassische OnPage-Verbesserungen wären beispielsweise das Optimieren von bestehenden Metadaten oder der Menüführung, die Anpassungen der Seitentitel oder eine grundlegende Keywordanalyse und die daraus resultierende Erstellung von hochwertigem Content.

Was sagt Google zum Thema SEO?

„Wenn Sie gleich zu Beginn einige grundlegende Fragen beachten, können Sie so gut wie sicher sein, dass Ihre Website in den Suchergebnissen erscheint.“ Das ist ja schon mal ein solider Anfang. Zusammengefasst sind das nach Google „nur“ folgende Maßnahmen:

  • Erscheint meine Website in der Google-Suche?

  • Biete ich Nutzern qualitativ hochwertige Inhalte?

  • Ist mein Unternehmensstandort auf Google sichtbar?

  • Können Nutzer meine Inhalte schnell und einfach auf allen Geräten abrufen?

  • Ist meine Website sicher?

Im sogenannten SEO-Starter-Guide von Google steht gleich im ersten Absatz ein interessanter Satz: „Allerdings hält dieser Leitfaden – leider! – keine Geheimnisse bereit, durch die Ihre Website automatisch auf den ersten Platz in den Google-Suchergebnissen katapultiert wird.“

Aber auch folgende Aussage sollte man nicht außer Acht lassen: „Wenn Sie sich an diesem Leitfaden orientieren, sollte der Optimierung Ihrer Website nichts mehr im Weg stehen. Darüber hinaus sollten Sie über einen SEO-Experten nachdenken, der Ihnen bei der Prüfung Ihrer Seiten behilflich sein kann.“

Die geheime SEO-Liste

Allerdings ist SEO auch ein sehr schwammiger Begriff, da es nur wenige klar definierte Parameter gibt, die von Google bestätigt wurden. Aber was hat Google denn jetzt genau damit zu tun? Laut Statista, einem der weltweit führenden Online-Portale für Statistiken, hat Google auf dem deutschen Markt einen Marktanteil von 95% - zumindest was den mobilen Suchmaschinenmarkt angeht (Stand November 2020). Tendenz steigend! Wer heutzutage erfolgreich im Netz unterwegs sein möchte, der kommt an Google nicht mehr vorbei.

Man kann also sagen, dass die meisten SEO-Maßnahmen in Deutschland darauf abzielen, dass man hauptsächlich bei Google besser gefunden wird. Suchmaschinen wie Bing, Yahoo und Co. werden dabei selten berücksichtigt, zumindest im europäischen Raum. In Ländern wie China, Tschechien oder Russland sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.

In der SEO-Branche spricht man von über 200 verschiedenen Faktoren, die das Ranking direkt oder indirekt beeinflussen können. Google hat diesbezüglich aber noch keine offizielle To-do-Liste veröffentlicht, auf der steht, dass „diese und jene Maßnahmen dazu führen, dass Ihre Website bei den organischen Suchergebnissen dauerhaft ganz weit oben steht“. John Müller, der langjährige SEO-Apostel von Google, äußert sich zwar des Öfteren über den ein- oder anderen SEO-Trend, aber eine „SEO-Gebrauchsanweisung“ gibt es bis zum heutigen Tage noch nicht. Aber wenn Sie sich einen Überblick über die aktuellen SEO-Trends verschaffen möchten, dann finden Sie auf der Website von SEO Südwest viele hilfreiche Tipps und Informationen rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung.

Die wichtigste aller SEO-Regeln

Die wichtigste aller SEO-Regeln – und da sind sich fast alle einig – ist folgende: CONTENT IS KING! Guter und themenbezogener Content (Inhalt) wohlbemerkt – ohne Rechtschreibfehler und gut strukturiert sollte dieser auch sein!

Google hat sich von Anfang an auf die Fahne geschrieben, seinen Nutzern möglichst wertvollen und qualitativ hochwertigen Content zu liefern. Der Leser sollte nach seiner Suchanfrage idealerweise genau die Informationen finden, nach denen er gesucht hat – und das direkt und ohne lange Umwege.

Bieten Sie Ihren Websitebesuchern einen (inhaltlichen) Mehrwert, der idealerweise auf keiner anderen Website zu finden ist. Achten Sie auf eine strukturierte und sinnvoll gestaltete Menüführung. Wenn Ihre Seite dann noch auf einem halbwegs schnellen Server liegt, haben Sie die Hälfte der Arbeit schon erledigt.

Responsive Webdesign ist heutzutage eine der Grundvoraussetzungen, um bei Google langfristig in den Top-Positionen gelistet zu werden. Ihre neue Website sollte also auf jeden Fall auch „smartphonetauglich“ sein.

Schätze hüten und Schwarze Schafe erkennen

Aus dem Umstand heraus, dass das gesamte Themenfeld Suchmaschinenoptimierung nicht klar umrandet werden kann, sind in den letzten Jahren viele neue Jobs entstanden. Im Netz gibt es unzählige SEO-Agenturen, Anleitungen, Tipps und Blogs rund um das Thema „Was ist SEO?“ und „Was müssen Sie machen, um bei Google auf Seite 1 zu kommen?“.

Mit Sicherheit gibt es in dieser Branche viele kompetente und engagierte SEO-Agenturen. Aber es gibt halt, wie in anderen Berufszweigen auch, einige schwarze Schafe. Diese voneinander zu unterscheiden ist für den Laien nicht gerade einfach oder fast unmöglich.

Da man in der Regel nicht viel von diesem Themenfeld versteht, ist man gezwungen, den Einschätzungen der Agenturen Glauben zu schenken. Die Ergebnisse von vorangegangenen SEO-Maßnahmen sieht man in der Regel erst Wochen oder Monate später – wenn überhaupt. Einige dieser Ergebnisse sind „messbar“ und somit auch nachvollziehbar, viele aber auch nicht. Wie soll man etwas optimieren, wenn man nicht nachvollziehen kann, ob diese Änderungen auch etwas gebracht haben?  Wie soll man eine undurchsichtige Monatsabrechnung einer SEO-Agentur kontrollieren, wenn man nicht über das nötige Fachwissen verfügt?

Aber man sollte nicht alle Agenturen in einen Topf werfen! In all den Jahren habe ich auch schon sehr positive Erfahrungen gemacht. Und es waren nicht immer die teuren „Hochglanzagenturen“, die mir in akuten Notsituationen schnell und unkompliziert weitergeholfen haben.

Wer eine gute SEO-Agentur an der Hand hat, der sollte diese auf jeden Fall hüten wie einen Schatz!

 

Fazit – oder: Das Ende vom Lied

Suchmaschinenoptimierung ist heutzutage unumgänglich und in den meisten Fällen auch mehr als sinnvoll. Einige Maßnahmen, wie beispielsweise die Ladegeschwindigkeit oder die Sicherheit (SSL-Verschlüsselung) einer Website, sollten Sie einer professionellen Agentur überlassen. Viele grundlegende SEO-Optimierungen können Sie aber auch selbst vornehmen, wenn Sie im Vorfeld ein wenig Zeit in das Thema investieren.

Wenn Sie merken, dass Sie nicht weiterkommen, dann nehmen Sie sich im Vorfeld genügend Zeit, um nach einer für Sie geeigneten Agentur zu suchen. Rechtzeitig! Ansonsten bezahlen Sie die Agentur auch noch dafür, dass diese Ihre eigenen Fehlerchen korrigiert. Vergleichen Sie Preise, die einzelnen Leistungen und – wenn möglich – auch Kundenbewertungen auf unabhängigen Portalen. Eine gute SEO-Agentur ist meist nicht billig, aber wenn diese einen guten Job macht, dann hat sich die Investition mehr als gelohnt.

Bei der Frage, welche SEO-Optimierungen eine Website im Einzelnen benötigt, kommt es aber immer auf den Einzelfall bzw. die Ziele eines Unternehmens an. Für viele Kleinunternehmen oder Star-Ups  sind große SEO-Projekte aber einfach nicht finanzierbar und auch oftmals auch unnötig.

Es gibt aber leider auch einige schwarze Schafe in der Branche. Bis heute gibt es kein offizielles „SEO-Handbuch“. Das lässt viel Spielraum für Interpretationen. Eine „Für-immer-auf-Platz-1-Garantie“ kann Ihnen keine Agentur geben. Egal, wie viel Sie bereit sind, dafür zu bezahlen. Und im Falle eines Misserfolges ist eine gescheiterte SEO-Kampagne ein teures und sehr ärgerliches Vergnügen.

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